Was ist ein Shiatsu Massagegerät?

Was ist ein Shiatsu Massagegerät?

Wer Probleme mit Nacken- oder Rückenschmerzen hat, dem wird eine Massage auf alle Fälle guttun. Das Shiatsu Massagegerät ist ein besonderes Gerät, das gerade in solche Zwecke eingesetzt wird. Das Wort Shiatsu ist japanisch und bezeichnet eine besondere Körpertherapie, die nebenbei auch in China verwendet wird. Bei dieser Massage werden alle Körperteile behandelt, indem der ausgeübte Druck die Muskeln lockert. Das Shiatsu Massagegerät verwendet dafür einen bestimmten Rhythmus für die Bewegungen, Rotationen und Dehnungen. In der traditionellen Form wird diese Massage durch einen Praktiker ausgeübt, wobei er bei einem Shiatsu Massagegerät durch die Kugeln ersetzt wird, die sich im Gerät befindet. Indem derjenige, der das Gerät benutzt, einen bestimmten Druck auf ihn ausübt, kann derselbe Effekt wie bei einer richtigen Massage erzeugt werden. Ein Vorteil beim Shiatsu Massagegerät liegt darin, dass er meistens auch andere Funktionen aufweisen kann, wie beispielsweise Wärmefunktion oder auch Infrarot Licht, sodass sich der Körper zusätzlich entspannen kann.

Massage

Die Ausführungen beim Shiatsu Massagegerät
Das Shiatsu Massagegerät kann man in verschiedenen Ausführungen finden. Meistens sind es Geräte, die sich für den Nacken- und Schulterbereich eignen, wobei auch Geräte für den Rücken und die Fußzonen erhältlich sind. Egal, welche Variante man aussucht, gehört das Shiatsu Massagegerät zu den häufigsten Mitteln, die für eine wohltuende Massage zu Hause benutzt werden. Der Vorteil dieser Geräte liegt auch darin, dass bei den meisten Modellen die Intensität des Drucks frei wählbar ist. Somit kann sich das Gerät jedem Körper anpassen, ohne dass es dabei Schmerzen erzeugt. Das führt auch dazu, dass ein Gerät von mehreren Personen verwendet werden kann, die unterschiedliche Schmerzen empfinden. Was die Langlebigkeit betrifft, kann das Shiatsu Massagegerät durch regelmäßige Pflege und Wartung für mehrere Jahre benutzt werden. Somit ist es eine Investition, die sich auf alle Fälle lohnt.

Die beliebtesten Modelle

Welches Modell man wählt, hängt von den eigenen Bedürfnissen ab. Jedoch wird das Shiatsu Massagegerät für den Nackenbereich am meisten benutzt, da diese Probleme sehr häufig vorkommen. Meistens bei den Menschen, die im Büro arbeiten und am Schreibtisch sitzen, sind diese Schmerzen ein Teil des Alltags. Das Nacken Shiatsu Massagegerät besteht in der Regel aus einem Kissen, welches man dann unter den eigenen Nacken schiebt. Bei einigen Modellen kann das Kissen am Nacken fixiert werden, sodass der Bereich, der eine Massage benötigt, deutlicher festgelegt wird. Ansonsten verwendet man das Gerät im Liegen oder auch im Sitzen. Das Kissen beim Shiatsu Massagegerät enthält zwei Kugeln mit einer Rotationsfunktion. Diese massieren die verspannte Muskulatur und sorgen dafür, dass man sich besser und entspannter fühlt. Neben diesem Modell ist auch das Shiatsu Massagegerät für den Rücken und die Schultern sehr beliebt. Alle Modelle basieren auf demselben Prinzip und sorgen dafür, dass die Schmerzen weggehen. Wer sich ein Shiatsu Massagegerät kaufen möchte, der sollte vor allem darauf achten, im welchen Bereich er die meisten Verspannungen fühlt, sodass er das perfekte Gerät für sich aussuchen kann.

Kokosöl – Anwendungsbereiche, Wirkung und Studien

Aus der Kokosnuss stammt eins der vielseitigsten und wertvollsten Heil- und Nahrungsmittel der Welt: das Kokosöl. Eigentlich müsste es so viel kosten wie ein Goldbarren, bei dem, was es alles kann. Biologisch angebaut und kaltgepresst konzentrieren sich in dem einzigartigen Öl eine solche Vielfalt an Wirkungen, dass der Vergleich mit einem Wunderöl durchaus angebracht ist.

In den Tropen, wo die Kokospalme als „Baum des Lebens“ bezeichnet wird, ist das Öl der Kokosnuss seit Jahrhunderten nicht nur als Lebensmittel sondern auch als außerordentlich wirkungsvolles Pflegemittel bekannt und geschätzt, denn seine Zusammensetzung ist einzigartig. Das helle Öl besteht zu 92 Prozent aus gesättigten Fettsäuren, die laut neuester Forschung alles andere als schädlich sind. Gesättigte Fette, kurz- und mittelkettige Fettsäuren werden nämlich aufgrund ihrer höheren Wasserlöslichkeit vom Blutkreislauf schneller aufgenommen als ungesättigte. Dadurch kann die Leber effizienter entgiften und den Blutzuckerspiegel regulieren. Von sämtlichen veganen Lebensmitteln hat Kokosöl die höchste Konzentration dieser mittelkettigen Fettsäuren (MCT) – eine wesentliche Energiequelle für unseren Körper.

Das Öl der braunen, großen Nuss schmeckt als Brotaufstrich, zum Salat oder zum Kochen und Braten. Dabei wirkt es reinigend, denn es unterstützt die Nierenfunktion, erhöht die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen, bekämpft Krebs (besonders in Magen und Darm) und erhöht das „gute“ Cholesterin und senkt gleichzeitig das „schlechte“.

Kokosöl ist ein wahrer Faltenkiller und findet deshalb zunehmend in Cremes Verwendung, die – sanft einmassiert – glatte, weiche Haut zaubern. Ein Tropfen frisches Kokosöl auf die Lippen getupft macht einen zarten Kussmund, etwas Öl auf Ellenbogen und Fersen massiert, lässt raue Stellen im Nu verschwinden. Das Wunderöl eignet sich bestens zum abschminken, kann Verbrennungen und Wunden heilen, Narben gar nicht erst entstehen lassen, Sonnenbrand und Insektenstiche verschwinden lassen und sogar Läusen den Garaus machen. Auch für Deodorants und Shampoos ist das Allroundöl ideal, die Zähne macht es strahlend weiß, Zahnfleischentzündungen lässt es abklingen. Nicht nur Haarausfall kann Kokosöl stoppen, angeblich sogar auch den Verlauf von Alzheimer und HIV deutlich verzögern.

Als wenn diese Eigenschaften nicht schon grandios genug wären, tötet Kokosöl neben bakteriellen und viralen Infektionen auch hartnäckige Pilze und Parasiten im Körper ab. Bei Hund und Katze wirkt Kokosöl vorbeugend gegen Zeckenbefall. Leder lässt sich mit dem Feuchtigkeit spendenden Öl der Kokosnuss geschmeidig halten. Umweltbewusste Konsumenten greifen zu Seifen und Waschmitteln, die Kokosöl enthalten statt Palmöl. Denn die Produktion vertreibt weder Menschen noch Orang-Utans aus ihren Lebensräumen, sondern ernährt in erster Linie Kleinbauern.